Einsatzoverall

 

 

Seit Mitte der 80er Jahre werden Overalls als Einsatzbekleidung verwendet. Damals noch aus dem Stoff hergestellt, aus welchem heute die Dienstbekleidung besteht wurde die Einsatzbekleidung der österreichischen Feuerwehren nach dem EU-Beitritt massgeblich verbessert. Die strengere EU-Norm schreibt eine doppellagige, besser flammhemmende Ausführung der Einsatzbekleidung vor, als sie vorher von der ÖNORM gefordert wurde.

 
 

Mischgewebe aus 35% Aramid und 65%
Viskose. Flächengewicht ca. 300 g/m².

Ausführung:

Der Rücken des Oberteils ist mit einer Golffalte ausgestattet, wodurch gute Bewegungsfreiheit ermöglicht
wird. Der Sattel ist doppellagig ausgeführt. Auf der Vorderseite befinden sich zwei aufgesetzte Taschen mit Patte. Sämtliche Abschlüsse sind als Klettverschluß ausgeführt. Sowohl auf Brust und auf dem Rücken, als auch an den Ärmeln und Beinen umlaufend ist ein 5 cm breites, silbernes Reflexband aufgebracht. Der Hosenteil ist mit zwei aufgesetzten Taschen und zwei Schenkeltaschen ausgestattet. Der Overall ist mittels eines Reißverschlusses zu schließen. Sämtliche Zwirne als auch die verwendeten Klettverschlüsse sind in flammhemmender Qualität.