Kommandofahrzeug

Das Kommandofahrzeug leistet den Führungskräften der Feuerwehr wertvolle Hilfe als Einsatzleitstelle.

 

KDO

Peugeot Boxer

160PS bei 3.300 kg HzG

 

6 Sitzplätze: Fahrer-, Beifahrer- und Sitz am Hauptarbeitsplatz drehbar

 

Anhängekupplung

Umfeldbeleuchtung

Markise auf der rechten Seite

Arbeitsplatz für bis zu 5 Personen

3 getrennte Funkgeräte:

* im Führerhaus mit Handmikrofon

* zwei im Fahrgastraum mit Schwanenhals-Mikrofon, optional Headset und Fuß-Sprechtaste anschließbar

Regalsystem im Heck

Tretroller für den Einsatzleiter bei großen Einsätzen mit langen Wegen

verschiedenste Pläne und Karten: Alarmplan, Wasserkarte, Liste aller Gaslager in der Gemeinde, Ortsplan, Checklisten, 

Büromaterial

im Regal montierter Computer mit extra Monitor und Laserdrucker

3 Handfunkgeräte mit Ladestationen

Ladestationen für Handys, Kameras und ähnliche Geräte

230V-Steckdosen

Funkuhr

Hauptschalter für Funk und Beleuchtung, bedienbar vom Fahrer und vom Haupt-Arbeitsplatz

Blaulichtbalken mit integriertem Martinshorn und Lautsprecheranlage mit Aufnahmefunktion

rote Blinkleuchten zur Kennzeichnung der Einsatzleitstelle

grüne Blinkleuchten zur Kennzeichnung der Atemschutzsammelstelle

Lotsenausrüstung

Erste Hilfe-Ausrüstung

klappbarer Arbeitstisch mit Bänken (Heurigengarnitur)

Flipchart mit Zubehör

Megaphon

Digitalkamera

Mobiltelefon

Absperrsatz

Überwürfe zur Kennzeichnung von Einsatz- oder Abschnittsleiter, Zugskommandant, Zugstruppkommandant, Presse-, Sicherheitsbeauftragte, …

Funkmast-Zubehör: Antenne und langes Antennenkabel für die Montage an der Drehleiter

Feuerlöscher

Starterkabel

Taschenlampen

Scheinwerfer mit Stativ

Kabeltrommel

Feldstecher

Verwendung:

Als Einsatzleitfahrzeug:

Unterstützung des Einsatzleiters

Arbeitsplatz des Stabspersonals

Aufbewahrung aller für den Einsatz wichtigen Unterlagen

Fahrzeug für Lotsen

usw.

Den ersten größeren Einsatz hat unser neues Kommandofahrzeug in dieser Form bereits absolviert. Bei der Hochwasserkatastrophe in Simbach am 1.Juni wurde eine Abschnittsleitung aufgebaut, dabei hat sich das Konzept des Fahrzeuges sehr gut bewährt. Die Adressen für die Evakuierung mittels der eingesetzten Boote wurde mit Google Maps herausgesucht.